Radgruppe

Leitung: Wolfgang Gundal, Tel. 07127/32673

Radlerabschluss 2017
Hallo Liebe Radlerinnen und Radler. Nachdem die Radtouren für dieses Jahr beendet sind , wollen wir am Mittwoch den 8. Nov. im Sportheim einen gemütlichen Abschluß machen. Ab 19.00 Uhr sind Plätze reserviert. Auf zahlreiches kommen freut sich Wolfgang.

Bericht der Schönbuch-Tagestour der Radgruppe am 16. Juli 2017 
Sonntagfrüh, kurz vor 9.00 Uhr, kämpfen sich vereinzelte Radler auf diversen Wegen die Anhöhe zur Neckartailfinger Aussichtsplatte hoch, um pünktlich um 9.00 Uhr bei schönem Wetter am vereinbarten Treffpunkt anzukommen. Unser Kapitän Fritz begrüßt 9 motivierte Radlerinnen und Radler, von denen die ersten gleich wieder aufbrechen, um die restlichen Höhenmeter bis Schlaitdorf in ihrem Tempo hochzuklettern. Vollzählig vor dem Ortsschild erläutert Fritz kurz nochmal den Tourverlauf und setzt sich an die Spitze des Felds. Durch Schlaitdorf, Richtung Walddorf fahren wir am Waldrand der ersten Schönbuchausläufer und genießen bestechende Ausblicke über unser Neckartal bis zur „blauen Wand“, deren idyllischer Anblick uns auch an diesem Morgen wieder bewusst macht, in welch schönen Gegend wir leben. Auf geschotterten Waldwegen fahren wir über die Kälberstelle zum Golfplatz, wo Rolf und Hannelore uns zu einer Fotosession für die Enkel einladen. Bereits schon gegen halb 12 und 30 km in den Beinen erreichen wir das Sportheim Hildrizhausen, in der wir beim Griechen unsere Mittagsmahlzeit zu uns nehmen.  Vollgegessen mit der nötigen Schwere lotst uns unser Kapitän gekonnt durch das Labyrinth des Schönbuchs bis zum Wildgehege gegenüber dem Herrenberger Waldfriedhof und zum Naturfreundehaus. Da uns das Essen noch plagt und wir uns den Kaffee gerne an den Tisch bringen lassen (statt ihn in Selbstbedienungsmanier zu holen) setzen wir unsere Fahrt fort und schon bald geht es gechillt ca. 14 km nur bergab durch das bezaubernde Goldersbachtal, vorbei an Ameisenhaufen, Bienenhäusern, Weihern und wilden Waldabschnitten. Viel zu  bald erreichen wir, nach einer kurzen Trinkrast auf einem vom letzen Jahr noch bekannten Wandergrillplatz, das malerisch gelegene Bebenhausen. Nach insgesamt 50 km schreien die Energiespeicher schon wieder nach Nachschub und wir haben uns Kaffee, Kuchen und Eis redlich im Café Sonne verdient. Leider wurden 2 Räder während unserer Rast heimtückisch überfallen und eine Radlerin beklaut, dennoch haben wir uns hiervon den schönen Tag nicht trüben lassen. Wir setzen nun die schöne Fahrt fort Richtung Tübingen, wo uns Fritz auf dem ehemaligen Firmengelände der Egeria  das funktionierende städtebauliche Neubaukonzept vor Ort erläutert. Weiter Richtung Lustnau zieht unser Kapitän dann nochmals das Tempo auf dem Neckartalradweg rasant an. Während bei den konventionellen Radlern sich langsam der  Puls meldet,  schalten die E-Biker gleichgültig eben ein wenig mehr Strom zu. Auch das Abspringen seiner Kette hindert unseren Fritz nicht das Tempo weiterhin hoch zu halten, so dass wir vom  „Durst“ getrieben die Zieleinfahrt auf dem heimischen Oldiehock bereits gegen halb 6 erreichen. Dort lassen wir den wunderschönen Tag nochmals bei kühlem Nass und bester Laune ausklingen und danken unserem Fritz für diese tolle Tour und seine zielsichere Führung. Wer Lust hat sich uns Radlern anzuschließen, ist herzlich willkommen uns bei unseren 14-tägigen  Montags-Feierabendtouren zu begleiten. Uhrzeit und Treffpunkt werden vorab im Amtsblatt hier unter der Rubrik des  Albvereins bekannt gegeben. Wir freuen uns über Neuzugänge.





Tagesradtour ins Filstal und auf den Schurwald 
Nach dem Start am 18.06.2017 um 8:00 Uhr führte unser bewährter Tourenleiter Wolfgang die 13 Teilnehmer bei idealem Radlerwetter zunächst Neckartalabwärts. In Plochingen erfolgte dann der Schwenk ins Filstal, in Ebersbach der Einstieg ins Nassachtal.
Dort war gerade der Verkauf der letzten Holzkohlen eines kurz zuvor abgebrannten Kohlenmeilers im Gange, leider hatten wir keine geeigneten Transportmittel dabei um uns damit einzudecken. Eine zusätzliche Belastung wäre auch fatal gewesen, denn danach mussten wir wohl oder übel, sei es mit oder auch ohne elektrische Hilfe, in die Pedale treten, um auf schattigem Waldweg die Schurwaldhöhe bei Schlichten zu erklimmen. Im Hirsch waren wir zur Mittagsrast angemeldet und konnten uns bei Speis und Trank erholen.
Über Manolzweiler, Schnait und Beutelsbach wurde dann bergab das Zwischenziel Endersbach erreicht. Eine Eisdiele bot sich zur Einkehr an, bevor wir die S-Bahn bestiegen. Bequem erreichten wir dann über Stuttgart die Endstation Bernhausen. Eine kurze Rast im Hasenheim in Harthausen erleichterte die letzten Kilometer bis Neckartailfingen.
Die elektronische Aufzeichnung der Tour ergab dann eine reine Fahrzeit von knapp fünf Stunden uns insgesamt rd. 75 Kilometer.
R. Holpp

Saisonende 2016 bei der Radlergruppe
Traditionsgemäß wird der Abschied von der Saison und das bevorstehende Einmotten der Drahtesel gemeinsam begangen und das war heuer wiederum am 9.11.2016 im Sportheim, wo sich fast alle Radlerinnen und Radler trafen.Ein Glas Sekt eröffnete das Treffen, denn Wolfgang hatte kürzlich seinen 80. Geburtstag. Die herzliche Gratulation von Heidemarie schloss auch den Dank für viele wiederum bestens vorbereitete und geleitete Radtouren, zugleich an seine Partnerin Edelgard, ein. Der Dank Wolfgangs ging an alle Teilnehmer für ihre Ausdauer und Disziplin, auch seitens der erstmalig im Einsatz befindlichen E-Bikes. Fritz und Roland bekamen für ihre Vertretung bei Radtouren ein kleines Präsent.Wolfgang berichtete sodann, dass heuer lediglich 12 Abendradtouren stattfinden konnten, vor allem Wetter bedingt. Beteiligt waren dabei 130 Teilnehmer und die gesamte Strecke betrug 368 km. Highlights der Saison waren wiederum zwei Tagesradtouren, die erste geleitetet von Wolfgang über Urach auf die Schwäbische Alb und über Kirchheim/Teck wieder zurück, wobei von 14 Teilnehmern jeweils 65 km zurückgelegt wurden. Die zweite führte Roland über Lustnau in den Schönbuch und über die Weiler Hütte und Waldenbuch in heimatliche Gefilde, wonach sich bei den 17 Teilnehmern der Tacho um 80 km erhöht hatte. Insgesamt haben somit bei allen Radtouren 161 Teilnehmer 513 km zurückgelegt.Bevor man sich wieder trennte, wurde noch der Terminplan für 2017 bekannt gegeben. Er sieht den Beginn der 14-tägigen Abendradtouren für den 3. April und das Ende am 16. Oktober vor. Am 18. Juni und am 16. Juli sind jeweils Tagesradtouren geplant. Die Termine sind auch im Jahreskalender der Ortsgruppe enthalten, der Anfangs 2017 an die Mitglieder verteilt werden wird.R. Holpp 

 

 

 

 

 

2. Tagesradtour 2016 am 17.07.2016 
Ideales Radlerwetter herrschte, als 18 Radlerinnen und Radler am 17. Juli zur zweiten Tagesradtour starteten.  Zunächst führte die Strecke den Neckar aufwärts, in Lustnau bog man dann Richtung Bebenhausen ab, wo auch der Einstieg in den Schönbuch erfolgte. Entlang dem Goldersbach bis zur Teufelsbrücke war es sehr angenehm und wenig anstrengend, zumal man weitgehend im Schatten war. Dann hieß es, sich an einer zunächst nur leichten Steigung entlang des Ochsenschachenweges warm und hoch zu radeln bis zum Franzensträßchen, wo man die Türe des Gatters wieder hinter sich ließ. Der Weg zur Weiler Hütte war dann nur noch kurz, der Aufenthalt unter schattigen Bäumen wurde ebenso wie Speis und Trank genossen. In Weil im Schönbuch trafen sich die RadlerInnen zum Gruppenbild am Brunnen vor dem Rathaus, den der Neckartailfinger Künstler Sigg schuf, an den auch der Postillion auf der Neckarbrücke erinnert. Als higlight erwies sich dann der Ausblick vom Wehrgang zwischen Kirche und Rathaus ins wunderschöne Schaichtal, zumal wie auf Bestellung auch ein Dampfzügle auf der Bahnlinie Böblingen-Dettenhausen  vorbeizischte. Erstaunen riefen auch die mehrere Mannshoch und ca. 100 Meter lang in zwei Reihen hintereinander aufgeschichteten Brennholzvorräte am Ortsrand hervor, ebenso wie die Baumhäuser bei der ehemaligen Totenbachmühle, die als Hotel dienen. Über das Segelbachtal führte der Weg dann hinunter nach Waldenbuch, wo eine zweite Einkehr bei der Burkardtsmühle fällig war. Beim Oldtimertreffen auf der Neckargass war dann der Ausklang der von Roland geführten Tour, die guten Anklang gefunden hatte. R.  Holpp




 

Über Urach und das Kaltental hoch auf die Alb   
Ein Wolkenverhangener Himmel und mäßige Temperaturen begleiteten die 14 Radlerinnen und Radler am 19. Juni bei ihrer ersten Tagesradtour 2016. Erstes Etappenziel war Urach, danach führte Wolfgang die Truppe ins Kaltental, vorbei an den dortigen Seen, wo auch der Anstieg Richtung Hülben begann. Die drei E-Biker hatten es am bequemsten, Viele  schafften die Serpentinen hinauf ohne Abzusteigen, der Rest musste die Beine unmittelbar auf dem Boden zum Einsatz bringen. Belohnt wurde die Strapaze im Sportheim in Hülben durch beste Bewirtung, aber auch dadurch, dass sich ein kurzer Regenguss exakt in die Mittagspause eingepasst hatte, sodass außer den Rädern niemand nass wurde. Über Hochwang erfolgte dann eine rasante Abfahrt nach Unterlenningen, weiter führte die Tour dann über Owen und Kirchheim unter Teck nach Wendlingen. Dort entschied man sich jedoch, weiter zu fahren, da durch das Stadtfest schwierige Umstände herrschten, die einem Besuch der Eisdiele dort entgegen standen. So landete man letztendlich in Nürtingen zur Schlusseinkehr im Schlachthof, wo man im Freien sitzen konnte. Am Ortseingang von Neckartailfingen lautete die Bilanz sodann ca. 5 Stunden reine Fahrtzeit und ca. 80 zurückgelegte Kilometer.

Wieder einmal hatte Wolfgang eine Tour bestens geplant und geführt – dafür herzlichen Dank.

 

R.  Holpp



Saisonabschluss 2015 der Radlergruppe

Wie schnell doch ein Jahr vorübergeht – auch bei den Radlern – oder eben wegen dem Radeln. So waren am 18. November 2015 wieder nahezu alle Radlerinnen und Radler im Sportheim beisammen, um die Bilanz zu ziehen. Wolfgang berichtete, dass heuer 16 Abendradtouren mit 183 Teilnehmern stattfanden, bei denen 437 km zurückgelegt wurden. Eine Tagesradtour führte mit Anfahrt über die S-Bahn ab Bernhausen bis Weil der Stadt ins Heckengäu zur Drei Seen Tour, nämlich dem Renninger und Warmbronner See sowie dem Hölzel See. 10 Teilnehmer legten dabei 65 km zurück. Die zweite Tour führte über Reutlingen und Eningen zum Glemser Stausee, 13 Teilnehmer fuhren dabei 58 km. Insgesamt waren es somit bei allen Touren 206 Teilnehmer und 560 km.Der Dank Wolfgangs ging an alle Teilnehmer für ihre Ausdauer und Disziplin, er freute sich auch über ein unfallfreies Jahr, das lediglich von einem heimatnahen Plattfuß beeinträchtigt war. Fritz und Roland bekamen für ihre Vertretung bei Radtouren ein kleines Präsent. Ein ganz großes Dankeschön von Heidemarie gab es wiederum für Wolfgang und seine Partnerin Edelgard, die ihn dabei unterstützt und ihn an manchen Abenden entbehren muss. In der Diskussion kam zum Ausdruck, dass selbstverständlich auch E-Bikes mitfahren dürfen, eine Technik, die erfreulicher Weise Vielen noch Touren ermöglicht, die sie mit eigenen Kräften nicht mehr unternehmen könnten. Geplant ist für 2016 die Aufnahme und das Ende der Radtouren jeweils mit dem Uhrenwechsel. Zwei Ganztagestouren sollen am Sonntag, 19. Juni zum einen auf die Schwäbische Alb führen mit Aufstieg übers Kaltental hinter Urach, die andere am Sonntag, 17. Juli 2016,.in den Schönbuch. Die Termine für 2016 sind auch im Jahreskalender der Ortsgruppe enthalten. R. Holpp



Unter der Albkante geradelt

Recht hohe Temperaturen begleiteten uns 13 Radlerinnen und Radler am Sonntag, 12. Juli, als wir auf bekannten Wegen Reutlingen ansteuerten und in dem herrlichen Park der Planie die erste Rast machten. Der Weg nach Eningen u.A. verlief am ehemaligen Südbahnhof mit der Großbaustelle des neuen Tunnels vorbei auf dem früheren Bahndamm und war für die Radlergruppe Neuland. Ortsauswärts waren einige Steigungen zu meistern, bis es dann wieder abwärts ging und wir am Ufer des fast leeren unteren Stausees bei Glems standen. Von dort rollten wir dann nach Glems ins Waldhorn ein, wo wir auf der Gartenterrasse bewirtet wurden. Danach kam der „schlimmste“ Abschnitt, eine Steigung mit mehr als 10 % auf ca. 500 Metern. Die Allermeisten zogen hier die im Albverein überwiegend praktizierte Fortbewegungsart vor, nämlich den Einsatz der Füße mit unmittelbarem Bodenkontakt. Entschädigt wurden wir durch einen herrlichen Ausblick auf unsere Heimat, diese Perspektive vom Fahrrad aus kannte fast noch Niemand von uns. Über Dettingen/ Erms, nach einem Zwischenhalt in einer Metzinger Eisdiele, und insgesamt rd. 57 Kilometern, trafen wir wieder in Neckartailfingen ein, nicht ohne Wolfgang für diese interessante Tour Dank abzustatten. R. Holpp

Drei Seen Tour im Heckengäu am 14. Juni 2015

Nahezu ideales Radlerwetter begleitete die Tour, die mit 10 Teilnehmern um 8:00 Uhr an der Lutherlinde startete, zur S-Bahn nach Bernhausen und von dort zum Bahnhof Renningen führte. Erste „angeradelte“ Station war dann der Renninger See, mit prächtigen Seerosen in der Morgensonne. Bald darauf stand dann die Räder am Ufer des Warmbronner Sees, beide allerdings im Vergleich zu unserem Aileswasen See eher Pfützen, jedoch sehr ruhig und idyllisch gelegen. Die Mittagsrast war im Sportheim Warmbronn, wo wir auf der Terrasse im Schatten gut und zügig bewirtet wurden. Der Hölzlesee war der Dritte im Bunde, den es zu besichtigen galt, in einem Naturschutzgebiet gelegen und bereits in der Kieserschen Forstkarte von 1681 eingezeichnet. Vorläufige Endstation war dann das aus einer früheren Tour wohl bekannte Weil der Stadt, im Straßencafe ließen wir uns schmecken, wonach es gelüstete. Mit der S-Bahn zurück nach Bernhausen und nach einer Vesperrast im Hasenheim in Harthausen endete die Tour nach rd. 65 km in Neckartailfingen. Wie gewohnt hat Wolfgang wieder eine interessante und nicht zu strapaziöse Tour organisiert und geführt – dafür herzlichen Dank. R. Holpp

Termine 2015

Beginn der Abendradtouren ist Montag, 30. März, Ende am Montag 19. Oktober 2015. Die erste Tagesradtour wird am Sonntag, 14. Juni, die zweite am Sonntag, 12. Juli 2015 gefahren.

Saisonabschluss 2014 der Radlergruppe

Am 12. November trafen sich fast alle Radlerinnen und Radler an einer langen Tafel im Sportheim zum Kehraus der Saison 2014. Wolfgang bedankte sich in seiner kurzen Ansprache bei Allen, die mit zur einer Unfall und pannenfreien Saison beigetragen haben und bei Fritz und Roland, die ihn bei jeweils einer Tour vertreten haben. Diesen Dank erwiderte Heidemarie postwendend, denn die die Radlerinnen und Radler schätzen ihn sehr, vor allem wie penibel er die Touren vorbereitet, sodass man keine unliebsamen Überraschungen erleben muss. Seine Partnerin Edelgard unterstützt ihn dabei nach Kräften, sonst wäre das nicht immer so gut möglich. Die Bilanz 2014 fiel letztendlich etwas schwach aus, denn zwei Touren fielen ganz dem Regen zum Opfer und bei fünf Touren musste man deswegen abkürzen. Die Tagesradtouren standen jedoch immerhin unter einem relativ guten Stern, sodass 15 Pedaltreter am 15. Juni über Hohenheim das Körschtal hinunter und über Denkendorf und Plochingen den Neckartalweg zurück fahren konnten, eine Strecke von 65 km insgesamt. Die zweite Tagesradtour führte am 13. Juli über den Lauter-Alb-Lindach Radweg nach Oberlenningen, dort die alte Steige hoch nach Krebsstein und weiter zur Mittagsrast im Harprechtshaus in Schopfloch. Über Neidlingen führte die Runde wieder zurück in heimatliche Gefilde. Bei 15 Teilnehmern zeigte der Tacho dann 72 gefahrene Kilometer an. So kamen unterm Strich in der gesamten Saison 2014 insgesamt 202 Teilnehmer und 422 gefahrene Kilometer zusammen. Da es genug Gesprächsstoff über die abgelaufene Saison und auch zur Planung für 2015 gab, klang der Abend erst gegen Mitternacht aus. R. Holpp

P.S.: Die Termine für 2015 werden noch gesondert veröffentlicht und sind später auch im Jahreskalender der Ortsgruppe enthalten.

Tagesradtour zum Harprechthaus 2014

Durchwachsenes Wetter war angesagt, als 13 Radlerinnen und Radler am Sonntag, 11.07.2014, gegen 8:00 Uhr aufbrachen. Über das Tiefenbachtal erreichten wir über die erste herausfordernde Steigung alsbald das Käppele bei Dettingen/Teck. Bei dieser ersten Rast schlossen sich zwei Gäste aus Linsenhofen an. Die nächste Zwischenstation war dann Oberlenningen, mit dem Einstieg in die alte Steige hinauf zur Schwäbischen Alb nach Krebsstein, die sich über mehrere Kilometer hinzog. Der schattige Wald tat gut, sodass man auch beim Schieben des Rades nicht allzu sehr ins Schwitzen geriet. Am Abzweig der Alten Steige zum Wielandstein wurde „Luft geholt“, um danach das Ziel Harprechthaus anzusteuern, wo man bestens bewirtet wurde. Die Rückfahrt ging von dort an nur noch abwärts zum Parkplatz Bahnhöfle, und dann die Alb hinunter auf dem Schotterweg nach Neidlingen. Über Weilheim und Kirchheim wurde Wendlingen erreicht, wo sich eine Eisdiele unter den schattigen Bäumen des Marktplatzes zur Einkehr anbot. Über den Neckartalradweg trafen wir am späteren Nachmittag wieder in heimatlichen Gefilden ein, ohne den Regenschutz benützen zu müssen. Der Tacho zeigte rd. 72 km an. Wieder einmal hat Wolfgang eine ansprechende Tour organisiert und geführt – dafür herzlichen Dank. R. Holpp

Tagesausflug der Montags-Radler am Sonntag 15.06.2014

Sonntagmorgen, 15.06.2014. 13 unternehmungslustige Radlerinnen und Radler des Albvereins machen sich bei klarem Himmel und Sonnenschein aus sämtlichen Ecken Neckartailfingens (und Karin sogar aus Großbettlingen) auf den Weg, die Höhen der Asp zu erklimmen, um gegen 8.00 Uhr mit gut angewärmter Muskulatur an der Lutherlinde aufeinanderzutreffen. Die zahlenmäßig mit 8 Damen und 5 Herren besetzte Truppe wird von unserem Wolfgang sicher angeführt und Eugen und Fritz sorgen gelbleuchtend dafür, dass wir nicht übersehen werden. Unser Weg führt über Grötzingen, das Altgrötzinger Tal hoch zur Filderebene, wo wir nach 2. Aufstieg an diesem Morgen bei einer kurzen Verschnaufpause den herrlichen Blick auf die Schwäbische Alb genießen. Über die Felder geht unsere Fahrt weiter quer durch Bernhausen zum Zeppelinstein, wo wir uns nach ca. 16 km bei einem kleinen Vesper für die Weiterfahrt stärken, wo einst der berühmte Graf Zeppelin am 05.08.1908 zum ersten Mal auf festem Boden landete. Die Fahrt führt uns weiter auf dem Radweg Richtung Plieningen und Hohenheim. Auf dem ehemaligen Schlossgelände und heutigen Universitätscampus schieben wir unsere Räder durch die exotischen und botanischen Gärten und genießen herrliche Eindrücke einer einzigartigen Parkanlage. Durch das Körschtal rasten wir beim gesprächigen Gabor in der Körschtal Klause und reichern unsere Energiedepots bei deutsch-ungarischer Kost und reichlich Getränken wieder an. Vorbei an der Körschtal-Forellenzucht in Denkendorf führt uns unser Weg Richtung Deizisau, an Plochingen vorbei, nach Wendlingen zu den Fischern an den Hüttenseen, wo wir abermals bei Kaffee, Kuchen, Eis und kühlen Getränken eine streng nach Geschlechtern getrennte Rast genießen. Während sich die Damen lautstark ihre Kleidung zurechtrücken, bevorzugen die Herren die ruhigere Art der Gesprächsführung (…). Und weil´s bei den Pausen so lustig hergeht, vereinbaren wir vor der Weiterfahrt gleich auch noch den neuen Biergarten an der Nürtinger Fischtreppe zu testen, den wir nach strammer Fahrt entlang des Neckartalradwegs auch zügig erreichen. Bei romantischer Kulisse auf die Altstadt Nürtingens schmeckt uns das letzte Getränk eines wunderschönen Tages noch besser und wir sind alle Wolfgang dankbar, dass er uns durch seine sorgfältige Vorbereitung wieder sicheren Weges dieses Erlebnis ermöglicht hat. Nach ca. 66 km trennen sich unsere Wege wieder gegen 18.30 Uhr in Neckartailfingen und wir alle freuen uns schon auf die nächste große Tagestour unter Wolfgangs Leitung am 13. Juli 2014.

Tagesradtour am 15. Juni.

Wir fahren Hohenheim – von dort ins Körschtal – Scharnhausen – Wendlingen, zwischen 60 u. 70 km. Bitte Getränke und Vesper mitnehmen. Für die Mittagsrast ist ein Gasthaus eingeplant. Abfaht ist um 8.00 Uhr an der Lutherlinde. PS. Bitte einen passenden Ersatzschlauch nicht vergessen. Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung !!!

Wichtiger Hinweis zu den Radtouren ! Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung. Es gilt das Straßenverkehrsrecht. Das tragen eines Fahrradhelmes ist zur eigenen Sicherheit. Ein passender Ersatzschlauch sollte bei jeder Radtour dabei sein.

Saisonabschluss 2013 der Radlergruppe

Am 6. November begrüßte Wolfgang 27 Radlerinnen und Radler im TSV Sportheim zum Kehraus der Saison 2013. Zunächst galt sein Dank Allen für ihre Teilnahme und strammes Mitradeln, bei Manfred O. speziell auch für die Hilfe bei der Vorbereitung von Touren. Auch Fritz und Roland wurden für die vertretungsweise Führung von Feierabendradtouren bzw. die Presseberichte gelobt und alle mit einem Geschenk bedacht.

In 2013 konnten nicht alle 16 Feierabendradtouren gefahren werden, denn eine fiel ganz dem schlechten Wetter zum Opfer, eine weitere musste schon in Nürtingen abgebrochen werden. Insgesamt wurden bei den Feierabend-touren von 200 Teilnehmern 428 km zurück gelegt.

Eine sonntägliche Tour führte 17 Radler zum Waldsee nach Fornsbach, wobei 84 km zurückgelegt wurden, natürlich ohne die S-Bahnfahrt von Bernhausen nach Backnang mit zu rechnen. Die Zweitagesradtour mit Übernachtung der 15 Teilnehmer begann wiederum mit dem Rad nach Bernhausen zur S Bahn und von dort nach Weil der Stadt und von dort mit Muskelkraft nach Neuenbürg im Schwarzwald, wobei 135 km zurückgelegt wurden.

Somit wurden bei allen Touren von insgesamt 232 Teilnehmern 647 km „gestrampelt“. Es gab erfreulicher Weise auch heuer keine Unfälle und nur bei der letzten Abendradtour einen Plattfuß durch Glasscherben, ein übles und all gegenwärtiges Problem, obwohl die Meisten inzwischen ihre Drahtesel auf „nicht plattbare“ Reifen umgestellt haben. Angesprochen wurde auch, dass auch viele Radler dunkel gekleidet und mit Rädern ohne Beleuchtung und Reflektoren des Nachts ein großes Problem darstellen.

Die Planung für das Jahr 2014 sieht den Beginn der Abendradtouren am 31.März mit Ende am 20.Oktober vor, jeweils eine sonntägliche Tour soll am 15.06. und am 13.07. gefahren werden. Heidemarie brachte dann auch noch den herzlichen Dank der Radler an Wolfgang und seine Edelgard für die exakte Planung und gekonnte Leitung der Radtouren, untermalt mit jeweils einem Geschenk, zum Ausdruck.

Radtour durchs Nagold und Würmtal im Schwarzwald am 20. und 21. Juli 2013

Zur S Bahnstation in Bernhausen starteten 9 Radlerinnen und 6 Radler bei sommerlichen Temperaturen um 7.15 Uhr an der Lutherlinde. Nach Umstieg in der Station Schwabstrasse war die Endstation Weil der Stadt am späten Vormittag erreicht.
Die nächsten Stationen waren dann Calw und Bad Liebenzell, die bei der herrschenden Hitze nur teilweise im Schatten erradelt werden konnten. Im nächsten Ort wurde Mittagsrast gemacht, danach musste Pforzheim auf etwas mühsamen Umwegen durchquert werden, sodass man Neuenbürg erst am Spätnachmittag erreichte. Das Hotel Eybachbrücke war unser Quartier, wobei manche den kleinen Pool im Erdgeschoss als allererstes ansteuerten, um sich von Schweiß und Staub der Radwege zu befreien.
In manchen Zimmern war das Rauschen der unmittelbar vorbei fließenden Eyach nicht zu überhören, sodass der Bettnachbar des Berichterstatters auch mitten in der Nacht mit der Schauermeldung aufwachte „Es regnet“ – vom Balkon aus konnte dies aber als Falschmeldung identifiziert werden.
Nach ausreichender Nachtruhe hieß es am Sonntagmorgen erneut, den Pegasus zu besteigen, um wieder heimatliche Gefilde anzusteuern. In Pforzheim wählte man den Weg durch das Würmtal, zwar weitestgehend im Schatten, aber durchaus mit anstrengenden Steigungen durchsetzt. Als die schattigen Waldrouten ihr Ende gefunden hatten, fuhr man zum Teil auf der Landstraße weiter, bis zur Mittagsrast im Adler in Tiefenbronn-Mühlhausen.
Danach wurde „Kriegsrat“ gehalten und angesichts der hochsommerlichen Temperaturen beschlossen, die nächstgelegene S Bahn Station, in diesem Falle wiederum Weil der Stadt, anzusteuern und von dort aus bis nach Wendlingen mit der Bahn zu fahren. Zuvor saß man noch im Städtchen bei
Kaffee, Kuchen und/oder Eis beisammen. Von Wendlingen aus war es dann möglich, zu fast 90 % im Schatten von Gebüsch und Bäumen gen Heimat zu radeln. Beim Kiosk am Beutwangsee klang die mit rd. 135 km zwar nicht besonders lange, aber angesichts der starken Hitze doch strapaziöse Tour, die jedoch alle ohne zu klagen und zu schwächeln bravourös meisterten, aus. Der Dank an Wolfgang und Edelgard für die Vorbereitung und Durchführung kam wie in all den Jahren zuvor wiederum von ganzem Herzen.
R. Holpp

Tagesradtour ins Murrtal am 16.06.2013

Das Ziel Fornsbacher Waldsee vor uns, war die Strecke, abgesehen von einigen wenigen Steigungen, flussaufwärts ohne besondere Anstrengungen zu bewältigen. Durch die reizvolle Innenstadt von Backnang uaf die Tour, sah man bald auf einer Anhöhe links der Strecke die Burg Reichenberg, eine der besterhaltendsten Burgen Württembergs aus dem Jahre 1203. Nach dem Städtchen Murrhardt entschied man sich kurz vor dem Fornsbacher Waldsee, zunächst die von Wolfgang treffsicher ausgesuchte Mittagsrast im Gasthof Hermann, im Garten und Schatten sitzend, einzulegen.
Der Fornsbacher Waldsee lag dann nur noch wenige Minuten entfernt und man verbrachte dort auch nicht allzuviel Zeit, da wir vom dort reichhaltigen Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten keinen Gebrauch machen konnten bzw. wollten.
Der Rückweg war bis auf wenige Kilometer identisch und wurde zügig zurück gelegt. So konnte man sich in Backnang an herausragender Stelle in der Stadtmitte an der Murr noch zu einer Einkehr entschließen – um einen Reinfall zu erleben, und zwar sowohl in Hinsicht auf das Angebotene als auch die schleppende Bedienung. Deshalb musste bei Einigen auf dem Weg zum Bahnhof noch rasch ein Schleckeis her, bevor die S Bahn uns, nach Überwindung jener zwei Treppen, wieder gen Echterdingen chauffierte.
Von dort aus trat man die Rückfahrt nach Neckartailfingen an. Der größere Teil der Gruppe kehrte noch in Grötzingen im Schützenhaus ein, Andere machten sich auf den direkten Heimweg und Einige ließen sich eine Einkehr beim ausklingenden Fischerfest nicht nehmen.

Die insgesamt 84 km umfassende Tour hatte Wolfgang mit Assistenz von Manfred O. wiederum bestens vorbereitet und geführt – herzlichen Dank, auch an Petrus, der Sonne und Wärme in ausreichendem Maße bereit stellte.
R. HolppTagesradtour ins Murrtal am 16.06.2013
Siebzehn Radlerinnen und Radler fanden sich um 7:15 Uhr bei der Lutherlinde ein, um nach dem ersten Streckenabschnitt in Bernhausen in die S Bahn einzusteigen. Nach Umstieg beim Flughafen konnte man sich darin gemütlich einrichten, bis es in Backnang auf einem Radler unfreundlichen Bahnhof galt, mit den Rädern zwei längere Treppen zu überwinden.

Saisonabschluss 2012 der Radlergruppe

Am 7. November, begrüßte Wolfgang 24 Radlerinnen und Radler, darunter auch den Vereinsvorsitzenden Andreas König mit Frau, im Kelterstüble zum Kehraus der Saison 2012. Zunächst galt sein Dank Allen für ihre Teilnahme und strammes Mitradeln, bei Gert für die Hilfe bei der Vorbereitung der Tagesradtour und bei Edelgard bei der Zweitages Radtour. Auch Fritz und Roland wurden für die vertretungsweise Führung von Feierabendradtouren und die Presseberichte gelobt, natürlich auch die Spender der Getränke sowie Kuchen und Weihnachtsgebäck.
Die zahlenmäßige Bilanz dokumentierte, dass in 2012 alle geplanten 16 Feierabendradtouren gefahren werden konnten. Die Teilnehmer legten dabei jeweils 469 km zurück. Eine sonntägliche Ganztagesausfahrt führte 20 Teilnehmer von Weil der Stadt auf dem Museumsradweg zurück über Nürtingen mit 80 km, die Zweitagesradtour mit Übernachtung der 13 Teilnehmer in Marbach erstreckte sich über insgesamt 147 km. Somit waren es insgesamt 257 Teilnehmer und 692 km. Es gab dabei keine Unfälle und auch nicht einen einzigen Plattfuß, da die Meisten inzwischen ihre Drahtesel auf „nicht plattbare“ Reifen umgestellt haben.
Nach der hervorragenden Beköstigung durch unseren Sportheimwirt zeigte Manfred B. die aus den Bildern von Adelheid zusammen gestellte Diashow, die wiederum allgemein gefiel.
Die Planung für das Jahr 2012 sieht den Beginn der Abendradtouren am 8. April mit Ende am 21. Oktober vor, die Tagesradtour soll am 16.6. und die Zweitagestour am 20./21.7.2012 gefahren werden.
Man ließ es sich auch heuer nicht nehmen, Wolfgang und seiner Partnerin Edelgard den Dank für eine wiederum erlebnisreiche Saison abzustatten, was Heidemarie gekonnt besorgte.
Mit einer Aussprache über Touren und Ziele, wozu es noch Weihnachtsgebäck gab, klang der gemütliche Abend harmonisch, wie immer, aus.

Radtour am 21. und 22. Juli 2012

Gegen 7:30 Uhr starteten 7 Frauen und 6 Männer am Samstagmorgen bei leichtem Nieselregen und frischen Temperaturen, aber wohl ausgerüstet für das angesagte wechselhafte Wetter, an der Lutherlinde Richtung Bernhausen, um mit der S Bahn nach Marbach zu fahren.
An deren Endstation begann die Rundtour im Bottwartal, die uns über Steinheim an der Murr und Großbottwar zunächst nach Ilsfeld führte, wo die mittägliche Einkehr angesagt war. Gleich danach galt es den einzigen Buckel., der nennenswerten Einsatz forderte, zu bezwingen um das das Bottwartal zu verlassen. Beii Neckarwestheim, vorbei an der „Festung“ des stillgelegten Kernkraftwerkes, schwenkten wir wieder in das Neckartal ein.
Entlang des Neckars mit seinen zahlreichen Schleifen, unterbrochen von einer Verschnaufpause in einem Besen in Hessigheim, war dann am Spätnachmittag wieder Marbach erreicht, wo wir im Schillerhof am Marktplatz Quartier bezogen.
Nach dem vorzüglichen Abendessen und einem kurzen Rundgang durch die reizvolle Marbacher Altstadt, wo jedoch die Gehwege, soweit vorhanden, bereits hochgeklappt waren, genehmigten sich die Meisten noch einen Absacker, bevor Bettruhe angesagt war.
Ein vorzügliches Frühstück war am Sonntagmorgen Grundlage für den Start Richtung Heimat. Für die Meisten bedeutete dies, den Neckartalweg mal in umgekehrter Richtung, nämlich flussaufwärts, zu bewältigen. Dies war allerdings bei dem sonnigen und nicht zu warmen Wetter eine wahre Freude, was jedoch starken Verkehr zur Folge hatte. Zu zweit nebeneinander fahren und ein Schwätzchen halten, war kaum jemals möglich.
Ein Glanzpunkt an der Strecke sind zweifellos die Ludwigsburger Neckargärten, wo ein Aussichtsturm, gekrönt von einem allerdings nicht bewohnten Storchennest, einen ausgezeichneten Überblick über die neu angelegten Biotope gibt.
Gegen Mittag war dann Bad Cannstatt erreicht und die Einkehr in die Gartenwirtschaft am Neckarufer zwangsläufig. Eine weitere Rast folgte später noch in Plochingen beim Obst- und Gartenbauverein - ein Geheimtip, gibt es doch dort zu sehr zivilen Preisen nebst Getränken auch eine reichliche Kuchenauswahl. Dem Besuch des Fischerfestes in Wendlingen musste man sich jedoch versagen, obwohl mehrere Neckartailfinger aus dem Festzelt heraus vehement dazu einluden.
Nach rd. 150 km an beiden Tagen erreichte die Truppe dann gegen Abend wieder heimatliche Gefilde und löste sich bei der Einmündung in die Bahnhofstrasse auf, nicht ohne nochmalige Danksagung an Wolfgang und Edelgard, die die Tour wieder bestens vorbereitet und geführt haben.

Museumsradweg Weil der Stadt nach Nürtingen am 17.06.12

Überraschender Weise war es am Sonntagmorgen beim Start der 20 RadlerInnen an der Lutherlinde ziemlich bewölkt und man konnte Regen nicht ausschließen. Dennoch erreichte die von Wolfgang geführte „Herde“ Bernhausen trocken, von dort nach Weil der Stadt in der S Bahn war man gegen die Witterung sowieso gefeit.
Überrascht war man auch über Weil der Stadt selber, das sich als ein noch ziemlich mittelalterlich geprägtes Städtchen präsentierte, wobei der Stadtbrunnen mit den Faschingsfiguren das Städtle auch als Fasnetshochburg zum Ausdruck bringt.
„Muss i denn“…zum Städtele hinaus, hieß es dann und die Tour führte zügig über Schafhausen nach Ehningen, wo in den Schlosstuben das Mittagsmahl eingenommen wurde. Durch das Maurener Täle und Holzgerlingen führte uns Wolfgang dann auf bisher selbst eingefleischten Tourenradlern nicht bekannten herrlich gelegenen und auch teilweise angenehm schattigen Wegen – die Sonne begleitete uns seit der Mittagsrast permanent - über Schönaich nach Waldenbuch. Das Ritter Cafe war eine willkommene Gelegenheit für Kaffe oder Eisschokolade – der Schokolade Laden hatte geschlossen, was verhinderte, dass die weggestrampelten Kalorien gleich nach der Heimfahrt wieder durch die „Quadratischen“ ersetzt wurden.
Über Neuenhaus, am 700 Jahre Fest vorbei, wurde Aich erreicht, wo sich unser Vorstand Andreas König samt Frau sowie ein weiteres Paar, die Ehefrau mit einem Elektrorad als Premiere bei unseren Touren ausgestattet, verabschiedeten. Die restliche Truppe ließ es sich jedoch nicht nehmen, über Oberensingen und am Nürtinger Heimatmuseum vorbei die gesamte Strecke zu absolvieren. Der Kiosk am Beutwang See, im abendlichen Sonnenlicht, war eine angenehme Kulisse für den Abschluss, wobei der Dank an Wolfgang für die wieder bestens vorbereite und geleitete Tour über rd. 70 Kilometer zum Ausdruck kam.
R. Holpp

Saisonabschluss 2011 der Radlergruppe

Am 30 November trafen sich auch heuer wieder nahezu alle Radlerinnen und Radler im Albvereinsstüble in der Kelter zum Abschluss der Saison 2011.

Wolfgang bedankte sich eingangs bei Allen, die zu einem guten Gelingen beigetragen haben, sodass man auf Unfall freie und nur von ganz wenigen Reifenpannen begleitete Touren zurückblicken konnte. Diesen Dank erwiderten die Radlerinnen und Radler, indem sie Edelgard und Wolfgang mit jeweils einem Geschenk bedachten.

Wolfgang konnte in seiner Bilanz von 16 Feierabend Radtouren berichten, bei denen 198 Teilnehmer insgesamt 469 km zurücklegten. Gegenüber dem Vorjahr mit 207 Teilnehmern und 399 gefahrenen km eine Steigerung, die darauf zurückzuführen ist, dass heuer keine Tour wegen Regens ausfiel oder abgekürzt werden musste. Die Tagesradtour im Juni über das Filstal auf den Schurwald und zurück durchs Neckartal mit 80 km begeisterte trotz morgendlicher Kühle und kurzen Regengüssen, jedoch nach dem Aufbruch vom Mittagessen herrlichstem Sonnenschein, zehn Radlerinnen und Radler. Die Zweitagestour mit 12 Teilnehmern führte durch das Neckartal über Horb nach Haigerloch. Bei der Hinfahrt herrlicher Sonnenschein, während der Rückfahrt jedoch vom ersten bis zum letzten der insgesamt 147 km von Dauerregen begleitet, dem man aber mit entsprechender Bekleidung trotzen konnte. Insgesamt schließt die Saison ab mit 220 Teilnehmern und einer Gesamtstrecke von 696 km.

Die Planung für die Saison 2012 sieht den Beginn der Feierabendtouren am 26.3.2012 vor, die letzte dann am 22.10.2011. Eine Tagesradtour ist für den 17. Juni mit dem Museumsradweg von Weil der Stadt nach Nürtingen geplant, die Zweitagestour mit dem Ausgangspunkt Marbach soll am 21. und 22. Juli stattfinden.

Dem kurzen Kassenbericht von Adelheide folgte die Vorführung des umfangreichen Bildmaterials über den Beamer, danach gab es die traditionelle Pizza und als Nachtisch „Gutsle“ von unserer Hobbybäckerin. R. Holpp

P.S.:
Gerne dürfen sich uns im Frühjahr 2012 weitere Hobbyradler anschließen, denn unsere jeweils montäglichen Touren ab 18:00 Uhr sind für Jeden „fahrbar“. Wir nehmen stets Rücksicht auf die Schwächeren, die auch mal an einer Steigung absteigen und gehen müssen (Informationen bei Wolfgang Gundal, Tel. 07127-32673 oder Roland Holpp, Tel. 07127-34539).

Sicherheitshinweis: Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung. Das Tragen eines Fahrradhelms ist zur Sicherheit von Vorteil.

Vorschau

Die 14-tägigen Montagsradtouren beginnen am 26.03.2012 und enden am 22.10.2012. (Termine werden ergänzt).

Eine eintägige Sonntagsradtour ist für den 17.6. und die Zweitagesradtour für den 21. und 22. Juli 2012 fest geplant.

Radtour nach Haigerloch am 16. und 17. Juli 2011

Gegen 7:30 Uhr brachen 7 Frauen und 5 Männer bei noch frischen Temperaturen aber bereits sonnigem Himmel auf nach Haigerloch. Die Route führte über Tübingen, Rottenburg, vorbei am hoch über dem Tal aufragenden Schloss Weitenburg, nach Horb. Unmittelbar entlang des Geländes der Landesgartenschau fahrend gewannen wir von dieser einen sehr positiven Eindruck und Einige von uns nahmen sich einen Besuch dort fest vor.
Kurz hinter Horb verließen wir den Neckartalradweg, um Mittagsrast im Forellengasthof Waldeck zu halten. Dann kam die strapaziöse Auffahrt zu den Isenburger Höfen, wobei eine kurze Rast in einer kühlen Kirche gut tat.
Zwar oben auf der Höhe, aber dennoch ständiges Auf und Ab, begleitete uns bis wir die Oberstadt von Haigerloch erreichten. Gleich nach der Kaffeepause besuchten wir noch den Rosengarten, eine wirklich sehenswerte Präsentation zahlreichster Rosenarten bei einer Gärtnerei am Ortsausgang, was uns die zusätzlichen 2 km dann doch wert waren.
Vor dem Abendessen im Hotel Krone, wo wir im Gästehaus Quartier bezogen hatten, stand zunächst der Fototermin an, um danach den steilen Weg in die Unterstadt unter die Füße zu nehmen. Nach einem kurzen Abstecher zum allerdings bereits geschlossenen Atomkeller galt es, den Treppenaufgang zum Schloss zu bewältigen. Wir waren erstaunt über die große Schlossanlage, die heute als vornehmes Restaurant mit Hotel und Repräsentationsräumen sowie Ausstellungen in Privatbesitz
ist.
Der Abstieg vom Schloss und der Wiederaufstieg zum Hotel wurden unterbrochen von einer Einkehr in einer urigen kleinen Kneipe, wo wir im Garten am Felsenhang die Eis Karte testeten. Wir waren uns dabei einig, dass Haigerloch auf Grund seiner extremen geographischen Lage kein Fußgänger oder gar Radler Paradies ist, es sei denn, man hätte ein Elektrorad.

Waren wir am Samstag noch von bestem Wetter begünstigt, so setzte am Sonntagmorgen, exakt nach den Voraussagen des Wetterberichtes, bereits bei der Abfahrt Regen ein, dem wir jedoch durch unsere Ausrüstung begegneten. Da es nicht gerade schüttete, sondern eher gemächlich heruntermachte, konnten wir trotzdem zügig vorankommen und über Rangendingen gegen 13:00 Uhr in Nehren zum Mittagessen einkehren.
Die Heimfahrt über Kusterdingen nach Neckartailfingen war nur noch ein Katzensprung, die sonst alljährliche abschließende Einkehr beim Oldtimertreffen fiel wegen der Witterung leider ins Wasser, waren wir doch froh, rasch zu Hause unsere Regenklamotten ablegen und eine warme Dusche oder Badewanne genießen zu können.
Vielen Dank Edelgard und Wolfgang, wieder eine Super Tour, bestens organisiert und geführt - das Wetter am zweiten Tage habt Ihr nicht zu verantworten!

R. Holpp

Tagesradtour auf den Schurwald am 19.06.2011

Durchwachsenes Wetter war angesagt, als wir am Sonntag, 19.06.2011, zu Zehnt gegen 8:00 Uhr aufbrachen. Kühl war es tatsächlich mit etwa 12 Grad bei völlig bedecktem Himmel, aber es fiel kein Regen während der Fahrt über Plochingen bis Reichenbach an der Fils Nach dem Einstieg ins Kirnbachtal schurwaldaufwärts mussten wir jedoch leichte Regenbekleidung anlegen und nach 2 Kilometer im Wald gab der Vorderreifen von Erika den Geist auf. Schlauchwechsel war angesagt, was Wolfgang mit Assistenz weiterer Radler in ziemlicher Kürze bewerkstelligte. Nach insgesamt 6 km mäßig ansteigenden Waldwegen waren wir auf der Schurwaldhöhe bei Thomashardt und genossen nebst zweitem Frühstück einen herrlichen Ausblick Richtung Schwäbische Alb.
Das nächste Ziel war dann die Gaststätte Jägerhaus in Esslingen, die wir gegen 12:45 Uhr über bzw. vorbei an Thomashardt, Hohengehren und Baltmannsweiler erreichten. Ein kurzer Regenschauer gleich nach dem Aufbruch zur Heimfahrt war dann aber der Auftakt zu Sonnenschein und idealen Bedingungen zur Abfahrt ins Neckartal durch idyllisch-ländliche Esslinger Vororte wie Liebersbronn und Kimmichsweiler. Über Oberesslingen und Zell erreichten wir Plochingen, wo wir zum Nachmittagskaffee beim Obst- und Gartenbauverein einkehrten.
Die Heimfahrt strapazierte durch starken Gegenwind aus Westen nochmals recht ordentlich, sodass die Radlerschar erst gegen 17:30 nach rd. 80 km Tagesgesamtstrecke wieder in der Heimat eintraf. Wolfgang hatte uns wieder einmal bestens durch etwas weiter entferntere Gefilde unserer Heimat geführt – dafür herzlichen Dank. R. Holpp

Saisonabschluss 2010 der Radlergruppe

In der Bilanz über die Saison standen 15 Abendradtouren mit 207 Teilnehmern, wobei immerhin 399 km gefahren wurden, trotz mehrerer Ausfälle oder Abkürzungen wegen Regen. Die Tagesradtour ins Filstal verzeichnete 13 Teilnehmer und 95 km, die Zweitagestour auf die Schwäbische Alb 14 Teilnehmer mit 130 km. Insgesamt fuhren somit dieses Jahr 234 Teilnehmer zusammen 624 km. Da eine Teilnahme an der Tour de Ländle wegen der Streckenführung nicht möglich war, wurde die Rekordzahl von 953 km vom Vorjahr nicht erreicht.

Die Planung für die Saison 2011 sieht den Beginn der Feierabendtouren am 28.3.2011 vor, die letzte dann am 24.10.2011. Eine Tagesradtour ist für den 19. Juni auf den Schurwald geplant, die Zweitagestour mit dem Ziel Haigerloch soll am 16. und 17. Juli stattfinden.

Das traditionelle Pizzaessen folgte, Manfred B. zeigte dann, nach Überwindung der technischen Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen dem Laptop und dem Beamer, wieder eine ausführliche Bilderschau, die von ihm selbst und Heidi stammten.

Unsere Hobbybäckerin überraschte uns dieses Mal nicht mit Weihnachts-Gebäck, sondern mit einer Schwarzwälder Kirschtorte, was ein passender Abschluss des wiederum sehr harmonischen Abends war.
R. Holpp

Bilder Radgruppe 2010 (Bitte anklicken !!!)

Radtour auf die Schwäbische Alb am 17. und 18. Juli 2010

Die erste Einkehr im Gasthaus Lichtenstein gleich am Ende der Steilstrecke
in Traifelberg war natürlich hochwillkommen, bald brachen wir jedoch zum
Schloss Lichtenstein auf, wobei wiederum nicht wenige Höhenmeter erheblichen Einsatz erforderten. Das Schlossgelände mit seinem herrlichen Ausblick entschädigte uns für diese erneuten Strapazen (siehe Bild). Dann fuhren wir zurück zum vorerwähnten Lokal, wo das Mittagessen zur allseitigen Zufriedenheit ausfiel.

Über Kleinengstingen, wo wir ein paar kaum spürbare Regentropfen abbekamen, radelten wir dann nach Offenhausen zur Lauterquelle, das gleich daneben liegende Cafe Gestütshof bot Gelegenheit zur kurzen Einkehr. Dann kam ein steiler Aufstieg hinüber ins Lonsinger Tal, dort gab’s gen Westen Gegenwind bis zum Etappen Ziel „Grüner Baum“, wo wir noch knapp vor einem Regenguss Quartier bezogen. Die Bilanz des ersten Tages waren 58 km und 657 Höhenmeter.

Am Sonntag fuhren wir wieder heimwärts über Gomadingen, Marbach,
Buttenhausen, Münsingen, Auingen, dort war Mittagspause im „Schützen“
gegenüber dem Biosphärenzentrum. Eine Umplanung der Tour, um über den
ehemaligen Truppenübungsplatz in Gruorn vorbeizukommen, verwarfen wir. So gelangten wir alsbald zum Einstieg und zur Abfahrt über die außer-ordentlich reizvolle Trailfinger Schlucht. Eine kurze Rast am Ermsursprung, dann waren wir in Seeburg und von dort radelten wir in herrlicher Landschaft weiter bis Urach. Nach einer Kaffe- bzw. Eispause folgte die letzte Strecke bis Neckartailfingen, wo traditionsgemäß beim Oldtimertreffen auf der Neckarallee Abschluss war.

Tagesradtour zum Filsursprung am 20.06.2010

Bei bedecktem Himmel und sehr mäßigen, keineswegs frühlingshaften oder gar sommerlichen, Temperaturen starteten 13 Radlerinnen und Radler am Sonntagmorgen um 8:00 Uhr, zur traditionellen Tagesradtour
Diese führte am Flugplatz Hahnweide vorbei nach Neidlingen, wo man sich vor dem Albaufstieg stärkte. Ca. 1 km ging es relativ steil aufwärts, auf der Landstraße, bis zur ersten Haarnadelkurve, wo man jedoch beim dortigen Parkplatz den teilweise grob geschotterten Waldweg Richtung Bahnhöfle auf der Alboberfläche einschlug. Allerdings hatten es drei ganz eilige Radler vorgezogen, den Umweg über die Landesstrasse zu nehmen, um auf dem Parkplatz Reußenstein auf den Rest der Gruppe zu warten. Ein Handy erwies sich als Retter in der Not, und führte die Gruppe beim „Bahnhöfle“ wieder zusammen.
Durchs Hasental rollten wir danach sanft hinab zum Filsursprung – eine echte Überraschung für Alle, die noch nicht dort waren. Die Fils entspringt dort, wie auf dem Gruppenbild zu ersehen, direkt unter den Wurzeln eines alten, großen Baumes, und hatte nach den Regenfällen der letzten Zeit eine enorme Schüttung.

Dann hieß das Ziel Wiesensteig und ein Blick auf ein mitgeführtes Thermometer zeigte in dem schattigen Tal nur noch 12 Grad an – die Finger begannen während der Abfahrt dorthin klamm zu werden, vom Fahrtwind. Die Einkehr im Gasthaus Filsursprung zur Mittagszeit kam daher zur rechten Zeit.
Eine Besichtigung der katholischen Kirche St. Cyriakus sowie des Schlosses machten wir noch, bevor wir über Gruibingen, Bad Boll und Holzmaden nach Kirchheim radelten.
Kaffee und Kuchen war dort angesagt, dann wurde Neckartailfingen angesteuert, wo wir gegen 18:00 Uhr eintrafen.
Nach rd. 95 gefahrenen Kilometern und 700 zurückgelegten Höhenmetern waren Alle mit sich selbst, unterm Strich auch dem Wetter und vor allem dem Tourenleiter Wolfgang wiederum hochzufrieden…